Naturschutzgebiet Die Reit – Eine Wanderung durch Hamburgs wilde Elbmarsch

Nach Feierabend zwischen Schilf, Wasser und ursprünglicher Natur


Diesmal zog es mich nach Feierabend am Dienstag, den 11. August 2026, wieder hinaus zum Wandern. Nach einem langen Arbeitstag gibt es für mich kaum etwas Schöneres, als die Wanderschuhe anzuziehen, den Alltag hinter mir zu lassen und noch ein paar Kilometer in der Natur zurückzulegen.


Bei angenehmem Wetter führte mich meine Wanderung diesmal in das wunderschöne Naturschutzgebiet Die Reit im Hamburger Stadtteil Allermöhe.

Die Reit ist für mich kein unbekanntes Wandergebiet. Ich war bereits einige Male hier unterwegs, doch dieses besondere Fleckchen Natur fasziniert mich bei jedem Besuch aufs Neue. Gerade das macht für mich den Reiz aus: Man kennt zwar die Wege, entdeckt aber je nach Jahreszeit, Wetter und Tageszeit immer wieder neue Eindrücke. Mal fällt der Blick auf einen stillen Teich, mal hört man einen Vogel aus dem dichten Schilf rufen, und manchmal reicht es einfach, für einen Moment stehen zu bleiben und die besondere Ruhe zu genießen.


Ein kleines Naturparadies mitten in Hamburg


Dort, wo Gose Elbe und Dove Elbe zusammenfließen, befindet sich mit der Reit eine beeindruckende und abwechslungsreiche Landschaft. Wasser, Feuchtwiesen, Schilfflächen und Wald liegen hier dicht beieinander und bilden einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Schon nach wenigen Schritten hatte ich das Gefühl, den Trubel der Großstadt weit hinter mir gelassen zu haben. Straßenlärm spielt hier kaum noch eine Rolle. Stattdessen begleiteten mich Vogelstimmen, das Rascheln der Blätter und des Schilfs sowie immer wieder das leise Plätschern des Wassers. Gerade nach Feierabend ist diese Ruhe besonders wohltuend. Während ich Schritt für Schritt durch die Landschaft wanderte, rückte der Arbeitstag immer weiter in den Hintergrund. Genau solche Momente sind es, die das Wandern für mich so besonders machen.


Zwischen kleinen Seen, Teichen und verwunschenen Waldwegen


Der Weg führte mich vorbei an idyllischen Wasserflächen, kleinen Seen und Teichen, die sich wunderbar in die Landschaft einfügen. Immer wieder lohnt es sich, den Blick über das Wasser schweifen zu lassen und ein wenig genauer hinzusehen. Gerade in den ruhigeren Bereichen gibt es viel zu entdecken.

Besonders reizvoll finde ich den urwüchsigen und stellenweise feuchten Wald. Alte Bäume, dichtes Grün und verwachsene Bereiche verleihen der Landschaft einen beinahe märchenhaften Charakter. An manchen Stellen wirkt es fast so, als wäre die Natur hier vollkommen sich selbst überlassen. Genau diese Mischung gefällt mir an der Reit besonders gut. Die Wanderung führt nicht einfach nur durch eine offene Wiesenlandschaft, sondern bietet immer wieder einen Wechsel zwischen Wald, Wasser, Schilf und weiten Ausblicken.


Kleine Lichtungen und schöne Blickachsen laden zwischendurch dazu ein, das Tempo herauszunehmen, kurz stehen zu bleiben und die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Bei einer solchen Wanderung geht es für mich nicht darum, möglichst schnell Kilometer zu sammeln. Viel schöner ist es, die Landschaft bewusst wahrzunehmen und auch einmal die kleinen Dinge am Wegesrand zu entdecken.


Weite Ausblicke vom Reitdeich


Ein besonders schöner Abschnitt meiner Wanderung führte mich über den Reitdeich. Hier verändert sich die Landschaft noch einmal deutlich. Der Blick öffnet sich und reicht weit über grüne Wiesen, ausgedehnte Schilfflächen und die von Wasser geprägte Elbmarsch. Gerade diese Weite bildet einen schönen Kontrast zu den zuvor teilweise dicht bewachsenen Wegen. Ich blieb immer wieder stehen und genoss die Aussicht. Wenn sich das Schilf im Wind bewegt und über den Wiesen die Vögel ihre Runden drehen, kann man wunderbar abschalten. Die Reit ist zudem ein interessantes Gebiet für die Vogelbeobachtung. Mit etwas Glück lassen sich beispielsweise Graureiher, Kormorane, Gänse und zahlreiche weitere Wasservögel entdecken.


Hamburg kann erstaunlich wild sein


Was mich bei meinen Besuchen immer wieder beeindruckt, ist die Ursprünglichkeit dieser Landschaft. Stellenweise könnte man beinahe vergessen, dass man sich noch immer in Hamburg befindet. Nur wenige Kilometer entfernt bestimmen Straßen, Häuser und Großstadtleben den Alltag – hier dagegen dominieren Wasser, Wiesen, Wald und Schilf.


Genau diese Gegensätze machen Hamburg für mich so interessant. Die Stadt hat nicht nur Hafen, Alster und Innenstadt zu bieten, sondern auch erstaunlich viele Naturräume, in denen man wunderbar wandern und zur Ruhe kommen kann.


Das Naturschutzgebiet Die Reit ist dafür ein besonders schönes Beispiel. Man muss nicht immer weit fahren, um Natur zu erleben. Manchmal liegen die schönsten Wanderziele praktisch direkt vor der eigenen Haustür.


Mein Fazit


Für mich war es wieder eine rundum gelungene Wanderung nach Feierabend. Die abwechslungsreiche Landschaft, die vielen Wasserflächen, die weiten Schilfgebiete und vor allem die wohltuende Ruhe machen die Reit zu einem Ort, den ich immer wieder gerne besuche. Besonders schön finde ich, dass sich die Landschaft je nach Jahreszeit immer wieder verändert. Dadurch lohnt es sich auch, bekannte Wege mehrfach zu gehen. Es gibt fast immer etwas Neues zu entdecken.


Wer eine entspannte Wanderung durch eine ursprüngliche und wasserreiche Landschaft unternehmen und dabei für einige Stunden dem Hamburger Großstadttrubel entkommen möchte, dem kann ich das Naturschutzgebiet Die Reit nur wärmstens empfehlen.


Für mich steht jedenfalls fest: Es wird ganz sicher nicht meine letzte Wanderung durch die Reit gewesen sein.


Praktische Informationen zur Wanderung


Anfahrt

Mein Ausgangspunkt für diese Wanderung war der S-Bahnhof Mittlerer Landweg, der bequem mit der S-Bahn zu erreichen ist. Von hier aus startete ich meine rund 12,9 Kilometer lange Tour in Richtung Naturschutzgebiet Die Reit und Eichbaumsee.

 

Der Endpunkt meiner Wanderung befand sich an der Bushaltestelle Moorfleeter Deich. Von dort nahm ich die Buslinie 530, die mich wieder zurück zum S-Bahnhof Mittlerer Landweg brachte. Dadurch lässt sich die Wanderung sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln unternehmen und es ist kein Auto erforderlich.

 

Toiletten

Entlang der Wanderstrecke sind öffentliche Toiletten nur im Bereich des Eichbaumsees vorhanden. Wer die Tour unternimmt, sollte dies bei der Planung berücksichtigen, da es insbesondere im Naturschutzgebiet selbst keine weiteren sanitären Einrichtungen gibt.

 

Sitz- und Rastmöglichkeiten

Für eine kleine Pause gibt es unterwegs verschiedene Möglichkeiten. Besonders schön ist der Rastplatz beim NABU-Haus im Naturschutzgebiet Die Reit. Hier kann man wunderbar eine kurze Pause einlegen und dabei die ruhige Umgebung genießen.

 

Auch entlang der weiteren Strecke stehen immer wieder einzelne Bänke zur Verfügung. Besonders positiv ist mir der Bereich rund um den Eichbaumsee aufgefallen. Dort wurden zahlreiche neue Sitzbänke aufgestellt, sodass sich viele Möglichkeiten für eine kleine Rast mit Blick auf den See bieten.

 

Einkehrmöglichkeiten

Direkt entlang meiner Wanderstrecke gibt es keine Einkehrmöglichkeiten. Wer unterwegs etwas essen oder trinken möchte, sollte daher ausreichend Getränke und gegebenenfalls einen kleinen Proviant im Rucksack dabeihaben.

 

Streckenlänge

Die Wanderung hat eine Länge von insgesamt 12,9 Kilometern. Für mich ist sie eine ideale Tour, um nach Feierabend noch einmal hinauszukommen und den Tag in der Natur ausklingen zu lassen.

 

Die Strecke lässt sich gemütlich bewältigen und bietet eine schöne Mischung aus Naturschutzgebiet, Wald- und Wiesenlandschaften, Wasserflächen sowie den Wegen rund um den Eichbaumsee. Gerade für eine entspannte Feierabendwanderung ist die Länge sehr angenehm.

 

Komoot

Die komplette Wanderung ist auch auf Komoot verfügbar und eignet sich dort hervorragend zur Navigation. Mit der Komoot-App oder einem GPS-Gerät lässt sich die Route bequem unterwegs verfolgen. Zusätzlich bietet Komoot hilfreiche Informationen wie das Höhenprofil, Entfernungsangaben und interessante Punkte entlang der Strecke. So kann die Wanderung bereits vorab gut geplant und anschließend problemlos nachgewandert werden.

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Stormarnweg – Etappe 1: Von Reinbek nach Großensee Am Sonntag, den 19. April 2026, fiel für mich der Startschuss zu einem neuen Wanderprojekt: dem Stormarnweg. In den kommenden Wochen und Monaten möchte ich die gesamte Strecke von Reinbek bis Lübeck erwandern und die abwechslungsreiche Landschaft Stormarns Schritt für Schritt entdecken. Die erste Etappe begann am Bahnhof in Reinbek. Bereits nach wenigen Minuten führte mich der Weg vorbei am imposanten Reinbeker Schloss, dessen historische Kulisse einen gelungenen Auftakt für die bevorstehende Wanderung bildete. Schon kurz darauf tauchte ich in das idyllische Billetal ein – eine der landschaftlich reizvollsten Regionen entlang dieser Etappe. Der Weg durch das Billetal begeisterte von Beginn an mit seiner natürlichen Schönheit. Zahlreiche Bänke und Rastplätze luden dazu ein, die Ruhe der Umgebung auf sich wirken zu lassen und für einen Moment innezuhalten. Entlang des Weges informieren mehrere Schautafeln über die heimische Tier- und Pflanzenwelt und vermitteln interessante Einblicke in die Besonderheiten dieses wertvollen Naturraums. Besonders angenehm war, dass die Strecke größtenteils abseits von Straßen verläuft. So konnte ich die Wanderung in wohltuender Ruhe genießen. Oft führte der Stormarnweg über weiche Wald- und Naturpfade, die das Gehen besonders angenehm machten. Begleitet vom fröhlichen Zwitschern der Vögel, dem sanften Rauschen des Windes in den Bäumen und dem frischen Grün des jungen Frühlingslaubs entstand eine entspannte und erholsame Atmosphäre. Die abwechslungsreiche Landschaft aus Waldstücken, offenen Wiesen und naturnahen Wegen machte diese erste Etappe zu einem gelungenen Auftakt meines Wanderabenteuers auf dem Stormarnweg. Nach einigen abwechslungsreichen Kilometern erreichte ich schließlich mein Tagesziel in Großensee. Dort durfte natürlich die wohlverdiente Belohnung nicht fehlen: Bei einem leckeren Stück Kuchen ließ ich die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren und konnte die erste Etappe entspannt ausklingen lassen. Mein Fazit: Die erste Etappe des Stormarnwegs überzeugt mit viel Natur, ruhigen Wegen und einer angenehmen Wegführung. Ein gelungener Einstieg, der die Vorfreude auf die kommenden Etappen noch einmal deutlich gesteigert hat. Praktische Informationen zur Wanderung Anfahrt: Die Wanderung beginnt am Bahnhof in Reinbek und endet in Großensee an der Bushaltestelle Hamburger Straße. Von dort besteht stündlich eine Busverbindung zum Bahnhof Rahlstedt, sodass auch die Rückfahrt unkompliziert möglich ist. Toiletten: Entlang der Strecke gibt es keine öffentlichen Toiletten. Sitzmöglichkeiten: Bis Witzhave laden zahlreiche Bänke und auch natürliche Sitzgelegenheiten wie Baumstämme immer wieder zu kleinen Pausen ein. Hinter Witzhave werden die Rastmöglichkeiten allerdings deutlich seltener. Einkehrmöglichkeiten: In Aumühle gibt es rund um den Mühlenteich mehrere Restaurants, die sich für eine erste Einkehr anbieten. Danach findet sich erst wieder in Großensee eine Gelegenheit zur Stärkung. Direkt an der Bushaltestelle befindet sich unter anderem die Bäckerei Braaker Mühle. Länge: Die Etappe umfasst insgesamt 21,3 Kilometer. Markierung: Der Weg ist durchgehend sehr gut ausgeschildert und gepflegt, sodass die Orientierung leichtfällt. Komoot: Die Tour ist auch auf Komoot verfügbar und eignet sich hervorragend zur Navigation unterwegs.
von Heiko Lüdke 10. April 2026
Nordpfad Kirchsteg – Moore – Bäche Am Freitag, den 10. April, startete meine Tour am Hamburger Hauptbahnhof. Mit dem Metronom ging es direkt bis zum Bahnhof Scheeßel, dem Ausgangspunkt für den Nordpfad „Kirchsteg – Moore – Bäche“. Schon nach den ersten Kilometern war ich begeistert: Die Strecke bietet eine beeindruckende Vielfalt aus abwechslungsreicher Landschaft, stillen Moorgebieten und idyllischen kleinen Bächen. Ein besonderes Highlight ist der jahrhundertealte Kirchstieg, der früher als Verbindungsweg zur Kirche diente und heute ein faszinierendes Stück Natur mit Geschichte darstellt. Die Vielfalt entlang des Weges war stellenweise sogar atemberaubend. Auch wenn sich einige Abschnitte gefühlt endlos hinzogen, lag genau darin ein besonderer Reiz – die Ruhe und Weite der Natur konnten so intensiv erlebt werden. Nach insgesamt 22 Kilometern erreichte ich schließlich wieder den Bahnhof Scheeßel – etwas erschöpft, aber vor allem zufrieden und mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck. Weitere Informationen zu den Nordpfaden findet ihr auf der offiziellen Homepage . Fazit: Eine sehr schöne und vielseitige Wanderung, die Natur, Wissen und Erholung auf gelungene Weise miteinander verbindet. Absolut empfehlenswert! Praktische Informationen zur Wanderung Anfahrt: Die Wanderung startet und endet direkt am Bahnhof Scheeßel und ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Toiletten: Entlang der Strecke befinden sich keine Toiletten. Sitzmöglichkeiten: Es gibt zahlreiche Bänke und Sitzgelegenheiten entlang der Strecke, die immer wieder zu Pausen einladen. Einkehrmöglichkeiten: Im Sommer besteht bei Kilometer 20,2 die Möglichkeit für eine Pause beim Bassens Bauernladen – dort gibt es Eis und kalte Getränke. Länge: 22,1 km Markierung: Die Strecke ist durchgehend sehr gut markiert und gepflegt. Zusätzlich sorgen Infotafeln entlang des Weges für Orientierung und interessante Hintergrundinformationen. Komoot: Die Tour ist auch auf Komoot verfügbar und eignet sich hervorragend zur Navigation.
von Heiko Lüdke 9. April 2026
Rund um den Owschlager See und durch das Moor Meine Wanderung am Donnerstag, den 9. April 2026, startete direkt am Bahnhof Owschlag. Von dort aus machte ich mich auf eine abwechslungsreiche Tour rund um den Owschlager See und durch das angrenzende Moorgebiet. Schon kurz hinter dem Bahnhof war ich mitten im Grünen. Auf gut ausgebauten Wanderwegen führte mich der Weg vorbei an idyllischen Wiesen, weiten Feldern und immer wieder schönen Ausblicken auf die ruhige, vielfältige Landschaft rund um den See. Ein besonderes Highlight meiner Tour war das Owschlager Moor. Dabei handelt es sich um ein Hochmoor, das von zahlreichen ehemaligen Torfstichen geprägt ist. Hochmoore – auch Regenmoore genannt – sind auf viel Licht und Wasser angewiesen und reagieren besonders empfindlich auf Eingriffe wie die landwirtschaftliche Entwässerung. Um diesen wertvollen Lebensraum zu schützen, hat die Gemeinde Owschlag verschiedene Maßnahmen ergriffen, damit die Flächen wieder mehr Feuchtigkeit speichern können. So können sich typische Moorpflanzen, insbesondere Moose, sowie wasserliebende Lebensräume wieder besser ausbreiten. Entlang des Weges fand ich immer wieder informative Tafeln, die spannende Einblicke in dieses besondere Ökosystem gaben und die heimische Flora und Fauna anschaulich erklärten. Im weiteren Verlauf führte mich die Wanderung zu den Sorgwohlder Binnendünen mit ihrer charakteristischen Heidelandschaft. Dieser Abschnitt hatte einen ganz eigenen landschaftlichen Reiz und machte die Tour für mich besonders abwechslungsreich und entspannend. Fazit: Ich habe eine sehr schöne und vielseitige Wanderung erlebt, die Natur, Wissen und Erholung auf gelungene Weise miteinander verbindet. Praktische Informationen zur Wanderung Anfahrt: Die Wanderung startet und endet bequem am Bahnhof Owschlag, der gut erreichbar ist. Toiletten: Toiletten befinden sich ausschließlich am Owschlager See. Sitzmöglichkeiten: Entlang der gesamten Strecke stehen zahlreiche Bänke und Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die immer wieder zu einer kurzen Pause einladen. Einkehrmöglichkeiten: Direkt am Bahnhof befindet sich die Bäckerei Wollborn. Sie hat aktuell sieben Tage die Woche geöffnet – am Wochenende empfiehlt es sich, die genauen Öffnungszeiten zu beachten. Hier gibt es leckeren Kaffee und besonders empfehlenswerte, hausgemachte Torten. Kilometer: 15 km Markierung: Die Strecke ist durchgehend gut markiert und sehr gepflegt, sodass die Orientierung jederzeit problemlos möglich ist. Zusätzlich befinden sich entlang des Weges immer wieder Infotafeln, die einen guten Überblick darüber geben, wo man sich gerade befindet. Komoot: Die Tour ist auch auf Komoot verfügbar und kann dort bequem zur Navigation genutzt werden.