Von den Landungsbrücken nach Finkenwerder – Einmal quer durch den Hamburger Hafen

Zwischen Containerriesen, Hafenromantik und maritimen Ausblicken


Am Sonntag, den 09.08.2026, zog es mich diesmal an einen Ort, den wohl jeder mit Hamburg verbindet: den Hamburger Hafen. Während viele Menschen den Hafen bei einer Rundfahrt vom Wasser aus erleben, wollte ich ihn diesmal zu Fuß erkunden. Die rund 20 Kilometer lange Wanderung führte mich von den St. Pauli Landungsbrücken bis nach Finkenwerder – vorbei an historischen Bauwerken, riesigen Containerterminals und beeindruckenden Aussichtspunkten.

Eine Wanderung, die zeigt, dass Hamburg weit mehr zu bieten hat als Parks und Naturschutzgebiete.


Bereits an den Landungsbrücken herrschte reges Treiben. Hafenfähren legten im Minutentakt an und ab, Ausflugsschiffe machten sich auf den Weg über die Elbe und unzählige Besucher genossen das maritime Flair. Von hier aus startete ich meine Wanderung.


Der erste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Es ging hinab in den Alten Elbtunnel, eines der bekanntesten Bauwerke Hamburgs. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1911 verbindet er die beiden Elbseiten und gilt bis heute als technisches Meisterwerk. Die Wanderung durch den historischen Tunnel mit seinen weißen Keramikfliesen und den alten Fahrzeugaufzügen ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis. Kaum hat man den Tunnel verlassen, befindet man sich bereits mitten im Hafen auf der südlichen Elbseite.


Von dort führte mich der Weg entlang des Ellerholzhafens immer tiefer in die faszinierende Welt des Hamburger Hafens. Riesige Containerbrücken ragten in den Himmel, Frachtschiffe aus aller Welt wurden be- und entladen und überall herrschte geschäftiges Arbeiten. Obwohl der Hafen zu dem größten Europa gehört, erlebt man ihn als Fußgänger aus einer völlig anderen Perspektive. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Ausblicke auf das weitläufige Hafengelände.


Über den Kattwykdamm ging es weiter zum Altenwerder Unterfeuer. Dieser Aussichtspunkt zählt für mich zu den schönsten entlang der Strecke. Von hier aus blickt man direkt auf den Köhlbrand und den hochmodernen Containerterminal Altenwerder. Die gewaltigen Containerschiffe ziehen scheinbar lautlos vorbei und wirken aus der Nähe noch beeindruckender als auf Fotos. Wenn sich ein mehrere hundert Meter langes Schiff langsam seinen Weg durch den Hafen bahnt, wird einem erst bewusst, welche Dimensionen der Welthandel besitzt.


Nicht weit entfernt befindet sich die St. Gertrud Kirche Altenwerder – das letzte erhaltene Bauwerk des ehemaligen Dorfes Altenwerder. Das einstige Elbdorf musste in den vergangenen Jahrzehnten nahezu vollständig dem Ausbau des Containerhafens weichen. Heute steht die kleine Kirche wie ein stiller Zeitzeuge mitten zwischen Containerterminals und Hafenanlagen. Dieser Ort regt zum Nachdenken an und bildet einen spannenden Kontrast zwischen Geschichte und moderner Hafenwirtschaft.


Anschließend führte mich die Wanderung unter der imposanten Autobahn A7 hindurch weiter nach Finkenwerder. Mit jedem Kilometer wurde die Umgebung etwas ruhiger und ländlicher. Nach vielen Eindrücken und einigen zurückgelegten Kilometern durfte natürlich auch diesmal die obligatorische Pause nicht fehlen. In der Eisdiele im Ortskern von Finkenwerder gönnte ich mir ein leckeres Eis und ließ die abwechslungsreiche Wanderung entspannt ausklingen.


Den krönenden Abschluss bildete die Rückfahrt mit der Hafenfähre zu den St. Pauli Landungsbrücken. Während die Fähre gemächlich über die Elbe glitt, bot sich noch einmal ein herrlicher Blick auf den Hamburger Hafen, die Elbphilharmonie und die Skyline der Hansestadt. Ein schöneres Ende hätte diese Wanderung kaum finden können.


Mein Fazit


Diese Wanderung ist sicherlich keine klassische Wanderung durch Wald und Wiesen. Statt Vogelgezwitscher begleiten einen Containerbrücken, Kräne, Schiffe und das geschäftige Treiben eines der größten Seehäfen Europas. Gerade diese außergewöhnliche Atmosphäre macht den besonderen Reiz der Strecke aus.


Wer Hamburg einmal von einer anderen Seite kennenlernen möchte, sollte diese Wanderung unbedingt unternehmen. Besonders an einem Sonntag empfiehlt sich die Wanderung, da dann deutlich weniger Lkw-Verkehr im Hafengebiet unterwegs ist und sich viele Abschnitte wesentlich entspannter begehen lassen.


Für mich war es eine beeindruckende Wanderung voller spannender Eindrücke und faszinierender Ausblicke. Sie hat einmal mehr gezeigt, wie abwechslungsreich Hamburg sein kann – von historischen Bauwerken über maritime Hafenromantik bis hin zu moderner Containerlogistik. Eine Wanderung, die sich definitiv lohnt und lange in Erinnerung bleibt.


Praktische Informationen zur Wanderung


Anfahrt

Der Startpunkt der Wanderung befindet sich direkt an den St. Pauli Landungsbrücken und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln hervorragend zu erreichen. Die Haltestelle Landungsbrücken wird sowohl von der S-Bahn als auch von der U-Bahn angefahren. Dadurch lässt sich die Wanderung bequem ohne Auto unternehmen.

 

Von den Landungsbrücken startet die Wanderung hinein in den Hamburger Hafen und endet nach rund 20 Kilometern in Finkenwerder. Von dort bietet sich für die Rückfahrt besonders die Hafenfähre an – ein schöner maritimer Abschluss der Wanderung.

 

Toiletten

Entlang der eigentlichen Wanderstrecke stehen kaum öffentliche Toiletten zur Verfügung. Daher empfiehlt es sich, bereits vor dem Start die sanitären Einrichtungen im Bereich der Landungsbrücken zu nutzen.

 

Eine weitere Möglichkeit ergibt sich nach ungefähr 15 Kilometern am Autohof Waltershof. Spätestens am Ziel in Finkenwerder stehen wieder entsprechende Möglichkeiten zur Verfügung.

 

Sitz- und Rastmöglichkeiten

Wer unterwegs gerne eine Pause einlegt, sollte beachten, dass es auf weiten Teilen der Strecke nur sehr wenige Bänke und ausgewiesene Rastmöglichkeiten gibt. Gerade im Hafengebiet ist die Strecke eher funktional geprägt und nicht mit klassischen Wanderwegen vergleichbar.

 

Es empfiehlt sich daher, ein kleines Sitzkissen mitzunehmen. So lässt sich auch unterwegs an einem geeigneten Platz eine kleine Pause einlegen und dabei das besondere Hafenpanorama genießen.

 

Einkehrmöglichkeiten

Direkt an den Landungsbrücken gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich vor Beginn der Wanderung mit Getränken oder einer kleinen Stärkung zu versorgen.

 

Unterwegs sind die Einkehrmöglichkeiten dagegen sehr begrenzt. Nach ungefähr 15 Kilometern erreicht man den Autohof Waltershof. Ein Besuch im dortigen Trucker-Treff ist sicherlich einmal etwas anderes und passt hervorragend zum besonderen Charakter dieser Hafenwanderung.

 

Am Ziel in Finkenwerder gibt es anschließend wieder verschiedene Möglichkeiten zur Einkehr. Hier kann man die Wanderung gemütlich bei einem Essen, einem Getränk oder natürlich einem Eis ausklingen lassen, bevor es mit der Hafenfähre zurück über die Elbe geht.

 

Streckenlänge und Empfehlung

Die Wanderung von den St. Pauli Landungsbrücken nach Finkenwerder ist insgesamt etwa 20 Kilometer lang.

 

Da die Strecke teilweise durch stark industriell geprägte Bereiche des Hamburger Hafens und entlang von Straßen führt, empfehle ich, diese Wanderung möglichst an einem Sonntag zu unternehmen. Dann ist in vielen Bereichen des Hafens deutlich weniger Lkw- und Berufsverkehr unterwegs und die Straßen sind wesentlich ruhiger.

 

Festes und bequemes Schuhwerk ist empfehlenswert. Außerdem sollte ausreichend Wasser und Verpflegung mitgenommen werden, da es unterwegs nur wenige Möglichkeiten gibt, etwas einzukaufen oder einzukehren.

 

Komoot
Die komplette Wanderung ist auch auf Komoot verfügbar und eignet sich hervorragend zur Navigation. Mit der Komoot-App auf dem Smartphone oder einem GPS-Gerät lässt sich die Strecke bequem verfolgen.

 

Zusätzlich bietet Komoot einen guten Überblick über die Streckenführung, Entfernungen, das Höhenprofil und interessante Punkte entlang der Wanderung. Gerade im weitläufigen Hafengebiet ist die Navigation sehr hilfreich, da die richtige Streckenführung an einigen Stellen nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist.


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Stormarnweg – Etappe 1: Von Reinbek nach Großensee Am Sonntag, den 19. April 2026, fiel für mich der Startschuss zu einem neuen Wanderprojekt: dem Stormarnweg. In den kommenden Wochen und Monaten möchte ich die gesamte Strecke von Reinbek bis Lübeck erwandern und die abwechslungsreiche Landschaft Stormarns Schritt für Schritt entdecken. Die erste Etappe begann am Bahnhof in Reinbek. Bereits nach wenigen Minuten führte mich der Weg vorbei am imposanten Reinbeker Schloss, dessen historische Kulisse einen gelungenen Auftakt für die bevorstehende Wanderung bildete. Schon kurz darauf tauchte ich in das idyllische Billetal ein – eine der landschaftlich reizvollsten Regionen entlang dieser Etappe. Der Weg durch das Billetal begeisterte von Beginn an mit seiner natürlichen Schönheit. Zahlreiche Bänke und Rastplätze luden dazu ein, die Ruhe der Umgebung auf sich wirken zu lassen und für einen Moment innezuhalten. Entlang des Weges informieren mehrere Schautafeln über die heimische Tier- und Pflanzenwelt und vermitteln interessante Einblicke in die Besonderheiten dieses wertvollen Naturraums. Besonders angenehm war, dass die Strecke größtenteils abseits von Straßen verläuft. So konnte ich die Wanderung in wohltuender Ruhe genießen. Oft führte der Stormarnweg über weiche Wald- und Naturpfade, die das Gehen besonders angenehm machten. Begleitet vom fröhlichen Zwitschern der Vögel, dem sanften Rauschen des Windes in den Bäumen und dem frischen Grün des jungen Frühlingslaubs entstand eine entspannte und erholsame Atmosphäre. Die abwechslungsreiche Landschaft aus Waldstücken, offenen Wiesen und naturnahen Wegen machte diese erste Etappe zu einem gelungenen Auftakt meines Wanderabenteuers auf dem Stormarnweg. Nach einigen abwechslungsreichen Kilometern erreichte ich schließlich mein Tagesziel in Großensee. Dort durfte natürlich die wohlverdiente Belohnung nicht fehlen: Bei einem leckeren Stück Kuchen ließ ich die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren und konnte die erste Etappe entspannt ausklingen lassen. Mein Fazit: Die erste Etappe des Stormarnwegs überzeugt mit viel Natur, ruhigen Wegen und einer angenehmen Wegführung. Ein gelungener Einstieg, der die Vorfreude auf die kommenden Etappen noch einmal deutlich gesteigert hat. Praktische Informationen zur Wanderung Anfahrt: Die Wanderung beginnt am Bahnhof in Reinbek und endet in Großensee an der Bushaltestelle Hamburger Straße. Von dort besteht stündlich eine Busverbindung zum Bahnhof Rahlstedt, sodass auch die Rückfahrt unkompliziert möglich ist. Toiletten: Entlang der Strecke gibt es keine öffentlichen Toiletten. Sitzmöglichkeiten: Bis Witzhave laden zahlreiche Bänke und auch natürliche Sitzgelegenheiten wie Baumstämme immer wieder zu kleinen Pausen ein. Hinter Witzhave werden die Rastmöglichkeiten allerdings deutlich seltener. Einkehrmöglichkeiten: In Aumühle gibt es rund um den Mühlenteich mehrere Restaurants, die sich für eine erste Einkehr anbieten. Danach findet sich erst wieder in Großensee eine Gelegenheit zur Stärkung. Direkt an der Bushaltestelle befindet sich unter anderem die Bäckerei Braaker Mühle. Länge: Die Etappe umfasst insgesamt 21,3 Kilometer. Markierung: Der Weg ist durchgehend sehr gut ausgeschildert und gepflegt, sodass die Orientierung leichtfällt. Komoot: Die Tour ist auch auf Komoot verfügbar und eignet sich hervorragend zur Navigation unterwegs.
von Heiko Lüdke 10. April 2026
Nordpfad Kirchsteg – Moore – Bäche Am Freitag, den 10. April, startete meine Tour am Hamburger Hauptbahnhof. Mit dem Metronom ging es direkt bis zum Bahnhof Scheeßel, dem Ausgangspunkt für den Nordpfad „Kirchsteg – Moore – Bäche“. Schon nach den ersten Kilometern war ich begeistert: Die Strecke bietet eine beeindruckende Vielfalt aus abwechslungsreicher Landschaft, stillen Moorgebieten und idyllischen kleinen Bächen. Ein besonderes Highlight ist der jahrhundertealte Kirchstieg, der früher als Verbindungsweg zur Kirche diente und heute ein faszinierendes Stück Natur mit Geschichte darstellt. Die Vielfalt entlang des Weges war stellenweise sogar atemberaubend. Auch wenn sich einige Abschnitte gefühlt endlos hinzogen, lag genau darin ein besonderer Reiz – die Ruhe und Weite der Natur konnten so intensiv erlebt werden. Nach insgesamt 22 Kilometern erreichte ich schließlich wieder den Bahnhof Scheeßel – etwas erschöpft, aber vor allem zufrieden und mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck. Weitere Informationen zu den Nordpfaden findet ihr auf der offiziellen Homepage . Fazit: Eine sehr schöne und vielseitige Wanderung, die Natur, Wissen und Erholung auf gelungene Weise miteinander verbindet. Absolut empfehlenswert! Praktische Informationen zur Wanderung Anfahrt: Die Wanderung startet und endet direkt am Bahnhof Scheeßel und ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Toiletten: Entlang der Strecke befinden sich keine Toiletten. Sitzmöglichkeiten: Es gibt zahlreiche Bänke und Sitzgelegenheiten entlang der Strecke, die immer wieder zu Pausen einladen. Einkehrmöglichkeiten: Im Sommer besteht bei Kilometer 20,2 die Möglichkeit für eine Pause beim Bassens Bauernladen – dort gibt es Eis und kalte Getränke. Länge: 22,1 km Markierung: Die Strecke ist durchgehend sehr gut markiert und gepflegt. Zusätzlich sorgen Infotafeln entlang des Weges für Orientierung und interessante Hintergrundinformationen. Komoot: Die Tour ist auch auf Komoot verfügbar und eignet sich hervorragend zur Navigation.
von Heiko Lüdke 9. April 2026
Rund um den Owschlager See und durch das Moor Meine Wanderung am Donnerstag, den 9. April 2026, startete direkt am Bahnhof Owschlag. Von dort aus machte ich mich auf eine abwechslungsreiche Tour rund um den Owschlager See und durch das angrenzende Moorgebiet. Schon kurz hinter dem Bahnhof war ich mitten im Grünen. Auf gut ausgebauten Wanderwegen führte mich der Weg vorbei an idyllischen Wiesen, weiten Feldern und immer wieder schönen Ausblicken auf die ruhige, vielfältige Landschaft rund um den See. Ein besonderes Highlight meiner Tour war das Owschlager Moor. Dabei handelt es sich um ein Hochmoor, das von zahlreichen ehemaligen Torfstichen geprägt ist. Hochmoore – auch Regenmoore genannt – sind auf viel Licht und Wasser angewiesen und reagieren besonders empfindlich auf Eingriffe wie die landwirtschaftliche Entwässerung. Um diesen wertvollen Lebensraum zu schützen, hat die Gemeinde Owschlag verschiedene Maßnahmen ergriffen, damit die Flächen wieder mehr Feuchtigkeit speichern können. So können sich typische Moorpflanzen, insbesondere Moose, sowie wasserliebende Lebensräume wieder besser ausbreiten. Entlang des Weges fand ich immer wieder informative Tafeln, die spannende Einblicke in dieses besondere Ökosystem gaben und die heimische Flora und Fauna anschaulich erklärten. Im weiteren Verlauf führte mich die Wanderung zu den Sorgwohlder Binnendünen mit ihrer charakteristischen Heidelandschaft. Dieser Abschnitt hatte einen ganz eigenen landschaftlichen Reiz und machte die Tour für mich besonders abwechslungsreich und entspannend. Fazit: Ich habe eine sehr schöne und vielseitige Wanderung erlebt, die Natur, Wissen und Erholung auf gelungene Weise miteinander verbindet. Praktische Informationen zur Wanderung Anfahrt: Die Wanderung startet und endet bequem am Bahnhof Owschlag, der gut erreichbar ist. Toiletten: Toiletten befinden sich ausschließlich am Owschlager See. Sitzmöglichkeiten: Entlang der gesamten Strecke stehen zahlreiche Bänke und Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die immer wieder zu einer kurzen Pause einladen. Einkehrmöglichkeiten: Direkt am Bahnhof befindet sich die Bäckerei Wollborn. Sie hat aktuell sieben Tage die Woche geöffnet – am Wochenende empfiehlt es sich, die genauen Öffnungszeiten zu beachten. Hier gibt es leckeren Kaffee und besonders empfehlenswerte, hausgemachte Torten. Kilometer: 15 km Markierung: Die Strecke ist durchgehend gut markiert und sehr gepflegt, sodass die Orientierung jederzeit problemlos möglich ist. Zusätzlich befinden sich entlang des Weges immer wieder Infotafeln, die einen guten Überblick darüber geben, wo man sich gerade befindet. Komoot: Die Tour ist auch auf Komoot verfügbar und kann dort bequem zur Navigation genutzt werden.